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"Aus dem Gemeindebrief" 1. Advent = besinnlich   -download als PDF
Beginnen Sie den 1. Advent und besuchen Sie unseren Adventsnachmittag mit Andacht und Basar ! Um 14.00 Uhr adventliche Gedanken mit unserem neuen Dekan Dr. Wolfgang Bub und dem Jugendchor „Solisti Piccoli“ unter der Leitung von Kurt Brunner. Anschließend öffnet der reich bestückte Handwerksmarkt und Basar seine Pforten. Die Hälfte des Erlöses geht an „Brot für die Welt.“
 
3. Advent = meditativ
Um 17.00 findet eine musikalisch-meditative Stunde unter Mitwirkung der christlichen Chorgemeinschaft „Heavenlight Inspiration“ statt.
 
4. Advent = draußen&kalt
Am Sonntag um 18.00 Treffpunkt am Dreiburgensee/Seehotel Tauer – dann Musik, Texte, Fackel, Lagerfeuer,
Einstimmung; ein offenes Angebot für alle – ohne Kosten;
Heilig Abend- zwei Angebote
14.30 Krippenspiel - familienfreundlich
17.30 Christvesper – feierlichbesinnlich
Der Basar ist vom 1.bis 3. Advent im Gemeinderaum geöffnet – bei Interesse Kontakt mit Heidi Czerny 2169
Zehn Tage vor der Heiligen Nacht – Bilder aus dem Heiligen Land –
Bilderpräsentation von Thomas Plesch am 14.12. um 19.00 – Eintritt frei
 
 
Israel und Palästina -eine Erlebnis- und Begegnungsreise  
Am Pfingstsamstag machten wir uns auf, das Heilige Land zu erkunden. Wir, das war eine Gruppe von 44 Leuten hauptsächlich aus dem Raum Tiefenbach, Tittling und Passau – ein paar waren auch von weiter her gekommen – die sich um Pfarrer Thomas Plesch gebildet hatte. Durch 5 Abende gut vorbereitet, starteten wir in aller Frühe und wurden am Münchner Flughafen von unserem Reiseleiter Johannes Zang, der nicht nur Pilgerführer, sondern auch Nahostreferent und Journalist ist, erwartet. Seine Sorge um unser geistiges und körperliches Wohl lernten wir auf der Reise sehr zu schätzen.

Nach 3,5 Stunden Flug landeten wir in Tel Aviv und lernten dort unseren Busfahrer kennen, der uns die ganze Zeit über sicher durch das Land fahren sollte.

Unsere erste Station war der See Genezareth. Dort bezogen wir für 3 Nächte unsere Zimmer im Kibbuz Nof Ginosar. Dieser Kibbuz, am Westufer des Sees gelegen, verfügt über einen eigenen Badestrand, schöne, saubere Zimmer und sehr gutes Essen.

Von hier aus besuchten wir die heiligen Stätten in dieser wunderschönen Umgebung.
So fuhren wir am Pfingstsonntag zunächst nur einige wenige Kilometer weiter nach Tabgha, dem „Ort der Brotvermehrung“. Bei den dort ansässigen deutschen Benediktinern nahmen wir an einem ökumenischen Gottesdienst im Freien mit gemeinsamem Abendmahl teil. Dieser Pfingstgottesdienst war etwas ganz Besonderes, nicht nur, dass er ökumenisch gehalten wurde und katholische wie evangelische Christen zu einem gemeinsamen Abendmahl eingeladen wurden, hier mit Blick auf den See und einem leichten Windhauch, konnten wir die Nähe Gottes förmlich spüren....

Unsere Fahrt ging dann weiter zu den Ausgrabungen von Kapernaum, der „Stadt Jesu“ und nach Nazareth, wo wir die Verkündigungskirche, die größte Kirche im Nahen Osten, besichtigten. Über Kana ging es zurück zum See Genezareth, wo wir mit einem Boot hinaus auf den See fuhren. Mitten auf dem See wurde der Motor ausgeschaltet, so dass wir uns vom Wind treiben lassen und uns ganz in die Andacht von Pfarrer Thomas Plesch hinein vertiefen konnten. Gemeinsam gesungene Lieder rundeten diese berührende Momente ab.

Der nächste Tag führte uns durch das fruchtbare Huletal nach Banias, von wo aus wir eine Wanderung nach Caesarea Philippi machten. Hier an der Jordanquelle wurde jeder einzelne von uns mit Jordanwasser an die eigene Taufe durch Pfarrer Plesch erinnert.
Über die Golanhöhen und einem Mittagsimbiss bei Drusen fuhren wir dann wieder zurück.

Am 4. Tag feierten wir auf dem Berg der Seligpreisungen einen eigenen Gottesdienst im Freien, auch hier mit herrlichem Blick auf den See Genezareth. Anschließend besichtigten wir das Freilichtmuseum Nazareth-Village, in welchem das Leben aus der Zeit Jesu nachvollzogen wird. Die Fahrt ging weiter ans Mittelmeer, zunächst nach Akko mit seiner unterirdischen Kreuzfahrerstadt und dann nach Haifa mit dem Tempel der Bahai und den imponierenden Gartenanlagen. Über das Jordantal gelangten wir nach Jericho, der ältesten Stadt der Welt, wo wir für eine Nacht blieben.

Nach dem Frühstück stand die Besichtigung der von König Herodes erbauten Felsenfestung Massada, die Davidsschlucht mit den Wasserfällen und schließlich Qumran, der Fundort der ältesten Bibelaufzeichnungen, auf dem Programm. Nach diesen „Anstrengungen“ gönnten wir uns ein Bad im Toten Meer, ein „Muss“ für jeden Israel-Reisenden!

Weiter ging es dann nach Bethlehem, wo wir im Hotel Paradise für die nächsten 6 Nächte Quartier bezogen.

Von hier aus besuchten wir am nächsten Tag in Jerusalem die Klagemauer, bestaunten auf dem Tempelberg den Felsendom und die El-Aksa-Moschee. In der nahe gelegenen St. Anna-Kirche, einer der besterhaltenen Kreuzfahrerkirchen des Landes,  konnten wir uns von deren außergewöhnlichem Nachhall überzeugen, besonders als unsere Mitreisende Carina Harttmann sang und Gänsehaut bei uns erzeugte.

Entlang der Via Dolorosa, dem Leidensweg Christi, gingen wir anschließend zur Grabeskirche.

Am nächsten Tag hörten wir als erstes in einem Kellergewölbe der Nachbarkirche der Geburtskirche in Bethlehem bei Kerzenschein die Weihnachtsgeschichte. So eingestimmt,       besichtigten wir dann die Geburtskirche mit der Geburtsgrotte. Leider mussten wir hierfür ziemlich lange anstehen.

In einer Schnitzerwerkstatt konnten wir nicht nur bei der Entstehung der kleinen und großen Kunstwerke aus Olivenholz zuschauen, sondern uns auch mit Mitbringsel eindecken. Einige von uns besuchten in der Zeit die ganz in der Nähe gelegene Milchgrotte.

In Beit Sahour, östlich von Bethlehem, besuchten wir die Hirtenfelder, wo nach der Überlieferung jene Hirten lagerten, denen die Geburt Jesu zuerst verkündet wurde.

In einem Beduinenzelt ließen wir mit landestypischer Kost den Abend ausklingen.

Die judäische Wüste faszinierte uns am Tag darauf. Etwa die Hälfte von uns machte sich auf eine gut 4-stündige Wanderung entlang des Wadi Kelt bis nach Jericho. Zwischenstation war das griechische St.-Georgs-Kloster, das wie ein Schwalbennest am Felsen zu kleben scheint. Hierhin war auch der Rest unserer Gruppe mit Bus und kurzem Fußmarsch gekommen.

Am nächsten Vormittag besuchten wir nach einem Rundgang auf der Jerusalemer Stadtmauer den Gottesdienst in der evangelischen Erlöserkirche.
Am Nachmittag fuhren wir in die Neustadt von Jerusalem, wo wir die Knesseth und die Menora, den siebenarmigen Leuchter, sahen. Danach besuchten wir Yad Vashem, die Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus.

Am letzten Tag vor unserem Rückflug genossen wir einen atemberaubenden Blick vom Ölberg auf die heilige Stadt im Morgenlicht, besichtigten dann u.a. die Pater-Noster-Kirche, wo das Vater Unser in ungefähr 150 Sprachen auf Tafeln geschrieben steht, blickten durch das Altarfenster der Kapelle Dominus Flevit auf die Altstadt, bestaunten die uralten Olivenbäume im Garten Gethsemane und besichtigten die Kirche der Nationen. Dann wanderten wir durch das Kidrontal zum Zionsberg, wo wir den Saal des letzten Abendmahls und das Grab von König David besuchten.
Als Letztes gingen wir noch zum Grab von Oskar Schindler.

Neben diesem vollen Besichtigungsprogramm war es für uns aber auch wichtig, Menschen mit ihren Geschichten und ihrem Umgang mit der problematischen politischen Situation in diesem Land kennenzulernen.
So fanden geplante Begegnungen statt wie z.B. mit dem palästinensischen Pfarrer Dr. Raheb im Kulturzentrum in Bethlehem oder einem palästinensischen Christen, der das Projekt „Zelt der Völker“ betreibt. Interessant waren auch die Gespräche mit dem italienischen Pater Luciano, der mitten in Palästina Wein anbaut und mit Dr. Fleck und seiner Frau von der Naumann Stiftung.
Ungeplante Begegnungen fanden vor allem auf der Straße statt, wo man mit den Menschen schnell ins Gespräch kam. Nicht zu vergessen das zufällige Zusammentreffen mit unserem Landesbischof  Dr. Johannes Friedrich in Jerusalem vor der Erlöserkirche.

Gesund und erfüllt von den vielen Eindrücken, die dieses Land bei uns hinterlassen hat, sind wir schließlich wieder daheim angekommen und haben uns als Freunde voneinander verabschiedet.
Diese Reise wird für uns unvergesslich bleiben.

Shalom - salam

Sibylle Schnitzlein

Die Fotos sind eine Auswahl aus dem reichen Fundus von Peter Altheide

 
 
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Unser  Gemeindefest stand unter dem Motto des diesjährigen Kirchentages „Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz“( Mt. 6,19) und wurden durch einen herz-bewegenden Gottesdienst geprägt.
Vielen Dank an Heavenlight Inspiration für die lebendige musikalische Umrahmung.
Das aufgebaute Zelt wurde dank der nasskalten Witterung nicht benötigt, aber in Kirche und Gemeinderäume konnten das leckere Mittagessen und Kaffee und Kuchen ebenso genossen werden wie das vielfältige Creativangebot für Jugend und Kinder.
Vielen Dank  allen Mitarbeitenden sowie allen Besuchern.
Fotos vom Gemeindefest schickt Alois Kusser bis heute zu evtl 2-3 einarbeiten)

Urlaubsvertretung:
Alle Jahre wieder bin ich  dankbar, dass mein Vater Pfr.i.R. Werner Plesch zusammen mit meiner Mutter das Tittlinger Pfarrhaus vom 30. Juli bis 20. August bewohnt und alle Gemeindegottesdienste übernimmt.

 VIVA VOCE kommt –
eine des besten a cappela abends der Republik kommt  für uns nach Tittling in die Dreiburgenhalle;
Termin: Fr.16.Sept. um 20.00 Uhr
Die günstigen Vorverkaufskarten gibt es bei Pfr.Plesch oder im Rathaus Tittling – Touristik.
VVK: 16,-€      erm. 13,-€
AK:    18,-€      erm. 15,-€
Bitte selber kommen und kräftig Werbung machen.
Neugierige oder unsichere informieren sich über www.viva-voce.de
Einen unbeschwerten und unvergesslichen Abend verspricht das Programm „Tapetenwechsel- frisch gestrichen“.

Ganztagesfahrt nach Inzell
Am Dienstag, den 27. September fahren wir mit einem Reisebus von Tittling nach Inzell. Dort werden wir eine Führung durch das neu umgebaute Eisstadion bekommen, lecker Mittagessen, die evangelische Kirche besuchen, eine kleine Andacht feiern, Kaffee trinken und wieder heimfahren.
Abfahrt: 08.30 Uhr
Rückkunft ca. 19.00 Uhr
Sitzplätze in Reihenfolge der Anmeldungen

Erntedank:
Kommen sie zum Erntedankgottesdienst und anschließendem Essen der Kartoffelsuppe

Erntedankübernachtung:
Alle Kinder von 6- 12 Jahren sind zur Kirchenübernachtung in unserer Kirche eingeladen;
Anmeldung bis 28. September;
Teilnehmer: max. 25 Kinder
Programm: Gottesdienst vorbereiten, essen&trinken, singen&beten, basteln&wandern
Die Kosten übernimmt der Förderverein.
Beginn: Samstag, 1. Oktober, 17.00 Uhr
Ende. Nach dem Erntedankgottesdienst

Neue Konfirmanden – siehe bitte Nachrichten Tiefenbach

Israelfahrt:
Siehe Reisebericht von Sibylle Schnitzlein auf S.     und Nachrichten Tiefenbach

Ökumene breitet sich aus:
Zum ersten Mal war es dieses Jahr  so weit, dass sich der Sachausschuss Ehe und Familie aus Preying einen ökumenischen Wortgottesdienst gewünscht hat.
Und siehe da, es war „Ökumene mit den Füßen“, denn viele Gläubige beider Konfessionen kamen und feierten und beteten in der kath. Pfarrkirche St. Brigida zu Preying.
Vielen Dank für alles wunderbare ökumenische Miteinander

Jahresthema 2012:
Für das nächste Jahr wollen wir im Gemeindebereich am Jahresthema immer wieder und in verschiedenen Zusammenhän-gen nachdenken und Angebote machen: Das Jahresthema lautet:
„Hunger – die stille Katastrophe“
Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind und sich einbringen wollen, setzen Sie sich bitte mit Pfr Plesch in Verbindung.

Termine:

- 26. 08.: 10.00 Gottesdienst im Altenheim St. Marien
- 13.09.: 15.00 1. Konfi Treffen im Gemeinderaum
- 16.09.: 20.00 Konzert Viva Voce in der Dreiburgenhalle Tittling
- 21.09.:19.45 Kirchenvorstands-sitzung in Tittling (öffentlich)
- 27.09.: 08.30 Ganztagesfahrt nach Inzell mit Besichtigungen

Gruppen und Kreise

Gemeindetreff
jeweils dienstags ab 14.30 Uhr
26. Juli, Treffen mit Gemeindetreff Büchlberg und Frau Obermüller
16. August, Berichte von der Gemeindefahrt aus Israel- Werner und Ilse Plesch erzählen;
anschl. Überraschungseinkehr
27. September: Ganztagesfahrt nach Inzell ( siehe Nachrichten)
Kontakt:
Hanni Schürer, Tel. 08504/3426.

Hauskreis
jeweils einmal im Monat, sonntags um 20.00 Uhr
11. September im Pfarrhaus
Kontakt:
Helga Bauer, Tel. 08504/93417.
Singgruppe Kreuz und Quer Proben jeweils montags 18.00 bis 19.30 Uhr
26. September
Leitung: Damir Bedrina,
Tel. 09920/8144.

Quatschpunkt Frau
nach Absprache
Kontakt:
Heidi Czerny 08504/ 2169

Runder Tisch berät und tagt
Am 19. September um 20.00 Uhr

Krabbelgruppe
für Kinder von 12 bis 36 Monaten am Dienstag und Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr.
Koantakt: Karin Hammerlindl,
Tel. 08504/3279.

Kindergottesdienst –Team
Kontakt:
Linda Preis, Tel. 08504/4728.

Koordination für das „Kirchentaxi“
Heinrich Freese, Tel.08504/5158.

Der dienstfreie Tag von Pfr. Plesch ist der Donnerstag.

 
 
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Ein herzliches Danke schön an die Marktgemeinde Tittling für die Spende des Christbaumes, genauso wie an die viele Arbeit für Christbaumschmuck und Krippenaufbau an unsere Hausmeisterin Ruth Striedl. Zum 1. Januar 2011 konnte Frau Striedl das zehnjährige Hausmeisterjubiläum feiern – vielen Dank für alle Liebe zu „ihre“ Kirche und für Hunderte von zusätzlichen Stunden.Auch nahezu zehn Jahren voller Engagement, Vorplanung und kompetenter Durchführung hat Ute Kusser in das Team des ökumenischen Kindergottesdienstes eingebracht und entscheidend dazu beigetragen, dass abwechslungsreiche und anspruchsvolle Gottesdienste gefeiert werden konnten.Bei der Verabschiedung wurde Ute Kusser in Würdigung ihrer Verdienste das „töpferne Kreuz“ der Gemeinde überreicht.Die ökumenische Arbeit im ök. Kindergottesdienst wird nun von evangelischer Seite von Kristina Merckenschlager und Eileen Schafflhuber weitergetragen.Der Adventsnachmittag mit dem Basar war ein erlebnisreicher und doch besinnlicher Nachmittag. „Nebenbei“ wurde mit einem Gesamtumsatz von ca. 3.500,-€ und einem Reinerlös von 2.222,-€ ein neuer Rekord erzielt.Die Hälfte des Betrages wurde Provinzoberin Mirjam Müller für das Sozialprojekt „ Suppenküche in St. Nikola“ zur Verfügung gestellt. Als Koordinatorin des Basars hat Heidi Czerny, u.a. mit 52 gebunden Adventskränzen, Großartiges geleistet. Im Rahmen der Feierstunde wurde Heidi Czerny mit dem „ töpfernen Kreuz“ ausgezeichnet. Am 12. Dezember starb nach kurzer Krankheit unsere ehemalige Hausmeisterin Elfriede Rieger. Elfriede Rieger übernahm nach dem Tod ihres Mannes Heinrich 1995 das Hausmeisteramt, das sie bis zum Jahr 2000 in guter Weise ausfüllte. „Dies ist die Nacht“ lautet das diesjährige Krippenspiel in Reimform, das Renate Neumeier liebevoll und geschickt mit dreizehn jungen Gemeindegliedern umfangreich einstudierte und am Heiligen Abend aufführen konnte. Am Heilig Abend gibt es wohl kaum etwas Schöneres als die Weihnachtsgeschichte aus Kindermund erleben zu können – vielen Dank an alle Beteiligten. Die Gemeindefahrt nach Israel und Palästina in den Pfingstferien 2011 ist ausgebucht. Aus dem Gemeindebereich Tittling kommen 13 Teilnehmer. Weiterführende Informationen und Vorbereitungsprogramm siehe bitte Nachrichten Tiefenbach Am 6. Januar konnte nach dem Gottesdienst zur Jahreslosung der diesjährige Mitarbeiterdankabend im Gasthof Habereder mit 61 Mitarbeitern gefeiert werden. Nach der Ehrung erheiterte „Gaudimax-Siegerin“ Anita Stadler die Anwesenden.
Foto wird per mail mit Zeitungsbericht weitergeleitet

Statistik:
In den 47 Gottesdiensten 2010 konnten wir 3.526 Besucher begrüßen, das entspricht einem Besuch von durchschnittlich 75 Besuchern.
Im Dezember 2010 hatten wir im Gemeindebereich Tittling-Fürstenstein- Thurmansbang- Saldenburg - Zenting - Neukirchen V.W. - Witzmannsberg 721 evangelische Christen gemeldet.
 
 
 
  © 2009 Evang.-Luth. Pfarrstelle Tittling  |  Sonnenwaldstr. 10  |  94104 Tittling  |  Tel: 08504 / 48 80  |  mail: thomas.plesch@t-online.de   |   WETO WebDesign